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Deutsch? Aber ja!

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Traumstraße



Der Unterrichtentwurf mit 5 angegebenen Zielen

 

Den Unterricht mit dem Text “Traumstraße der Welt: Feuerland-Patagonien-Osterinsel“ würde ich in Form von Stationenlernen (5 Stationen – 5 Lernziele) gestalten. An jeder Station finden die Ln den Ausgangstext “Traumstraße der Welt: Feuerland-Patagonien-Osterinsel“ und die dazugehörigen Aufgaben:

 

Station 1. Voraussagen über den Textinhalt anhand vom Überschrift und von Landschaftsbildern

(Lernziel: Hypothesen zum Textinhalt, Lesestrategie globales Verstehen)

Die Ln finden den ersten Teil der Überschrift „Traumstraße der Welt“ im 1.Umschlag und beantworten die folgenden Fragen:

  1. Was ist eine Traumstraße für Sie?
  2. Wo liegt sie?
  3. Wie sieht sie aus?

Im 2.Umschlag finden die Ln verschiedene Landschaftsfotos und -bilder, die für die Osterinsel, Feuerland und Patagonien charakteristisch sind. Die Ln beschreiben die Bilder und spekulieren über den Inhalt des Textes “Traumstraße der Welt: Feuerland-Patagonien-Osterinsel“, dabei beantworten Sie die Fragen:

  1. Was erwarten Sie vom Text?
  2. Zu welcher Textsorte gehört dieser Text: ein Sachtext, ein Werbetext, ein Artikel aus dem GEO-Magazin?
  3. Sind Ihnen diese geografischen Namen bekannt: Beangie-Kanal, Kordilieren, Punta Arenas, Tahiti usw. Wo liegt das?

 

Station 2. Lernziel: Hauptinformationen aus dem Text verstehen und wichtige Wörter erkennen. Im Umschlag finden die Ln den Text und ein Flussdiagramm.

  1. Die Ln lesen den Text und teilen ihn in 3 Abschnitte ein und begründen ihre Einteilung!
  2. Die Ln erstellen und ergänzen das Flussdiagramm durch Stichwörter aus dem Text.

 

 

VHS Ticket (Quelle: Passwort Deutsch)


     Was ist eine Volkshochschule? Beschreiben Sie diese Bilder!


 
 
 

Gruppe A: Berater
Um Ihre Kunden zu beraten, müssen Sie wissen, welche Kurse Ihre VHS anbietet.
http://www.vhs.de/de/vhs-in-deutschland.html
Wählen Sie ein Bundesland und eine Stadt aus!
Klicken Sie auf Internetseite und informieren Sie sich über das aktuelle Kursangebot! Finden Sie interessante Programme!

Gruppe B: Sie spielen eine Person, die einen Kurs besuchen möchte. Die Person können Sie selbst wählen.
http://www.kontaktanzeigen.net/lesen.html

 

Konsum


 
 
 
 

Wofür könnten diese Bilder werben? Schreiben Sie Werbeslogans!

http://www.poetron-zone.de/cgi-bin/sloganizer

Lesen Sie den Artikel und äußern Ihre Meinung dazu!

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,3438911,00.html

Einkaufsfallen im Supermarkt. Kennen Sie die typischen Einkaufsfallen? Nennen Sie einige davon!

http://www.aok.de/bund/rd/89914.htm


Sind Sie sicher bei Einkaufsfallen?
http://quiztool.fsnphp.t-online.de/qt_einfach.html?528&22&0&0





Täglich einkaufen
http://www.kaleidos.de/alltag/orte/kauf01.htm

http://www.wr-unterricht.de/falle/index.htm


Langweile im Supermarkt. Die Präsentation (Nr. 233) finden sie hier:
http://www.funpps.de/
 

Studieren in Deutschland


Besuchen Sie die Homepage der Universität Heidelberg. Hier finden Sie ein Minilexikon der wichtigsten studienbezogenen Begriffe.

Suchen Sie nach der Definition der wichtigsten Wörter. Geben Sie die Definitionen mit Ihren eigenen Worten wieder.
Bitte informiert euch auf den folgenden Websites über das Studium in Deutschland. 
 
1.  http://www.study-in-germany.de/german
Frage: Welche Hochschultypen gibt es in Deutschland?
2.  http://ranking.zeit.de/che10/CHE
Frage: Welche Hochschule liegt auf Platz 1, 2 und 3 für das von dir gewünschte
Studienfach? (Wenn du noch nicht weißt, was du studieren möchtest, nimm einfach
Architektur an einer Universität.)
3. http://www.dw-world.de/studi-dw
Frage: Was ist Studi-DW? 
Frage: Wie kannst du die Sendungen in deinem Land hören?
4. http://www.daad.de/deutschland/deutschland/leben-in-deutschland/06466.de.html
Frage: Wieviel Geld steht deutschen bzw. internationalen Studierenden durchschnittlich
pro Monat zur Verfügung?

Was ist Bachelor-und Masterstudium?
http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5848258,00.html



Wege durchs Studium
http://www.daad.de/deutschland/wege-durchs-studium/06070.de.html
 

Eigene Firma gründen




Sie möchten einе Firma gründen. Firmentyp___________________

 Mein Markt
1. Wie bist du zu deiner Geschäftsidee gelangt?
2. Passt deine Geschäftsidee zur Branchenentwicklung?
3. Wo liegen die Vorteile, aber auch Gefahren/Risiken bei deiner Geschäftsidee?
4. Wie sieht die Konkurrenz auf dem Markt aus? Nenne konkrete Beispiele.
5. Was unterscheidet dich von der Konkurrenz?
6. Welche Zielgruppe willst du ansprechen?
7. Wie willst du deine Kunden erreichen?

a) Überlegt, wer eure potenzielle Zielkundschaft sein könnte. Begründet eure Antwort.
b) Tragt Meinungen zusammen, welche Wünsche und Bedürfnisse eure potenzielle Kundschaft an euer Produkt oder eure Dienstleistung hat.
c) Erarbeitet einen Werbeslogan, der die Stärken eures Produkts/eurer Dienstleistung hervorhebt.
d) Überlegt im Plenum, welcher Standort jeweils geeignet ist. Achtet dabei sowohl auf harte als auch auf weiche Standortfaktoren. Begründet eure Entscheidung.

1. Sie müssen 5 Personen für Ihre Firma finden. Zuerst müssen Sie die Arbeit organisieren: Wen brauchen Sie? Wie heißen diese Berufe?

 
BerufBedeutung
  
  
  
  
  

2. Gehen Sie im Internet zur Seite www.arbeitsagentur.de Klicken Sie auf "Jobbörse", dann auf "Jobbörse für Arbeitgeber". Finden Sie den passenden Bewerber aus Ihrer Branche.
Lesen Sie verschiedene Angebote. Haben Sie jemanden gefunden?

Name  
Angaben zur Tätigkeit  
Alter  
Kenntnisse und Fertigkeiten  
Werdegang  
Eigenschaften  

3. Präsentieren Sie Ihre Firma! Sprechen Sie über Ihre Mitarbeiter!
4. Marketing-Lücken. Fülle den nachfolgenden Lückentext zum Thema Marketing mit den richtigen Begriffen. Diese findest du unten aufgeführt.

Alle unternehmerischen Entscheidungen orientieren sich am Kunden und am Markt. Die Kunst des Marketings besteht darin, sich in die Lage des Kunden zu versetzen und auf seine Bedürfnisse und ______________________ zu  reagieren. Marketing bedeutet auch, sein Produkt laufend zu verbessern. Wie das am besten geht, sagt ______________________________________ . Er weiß, was ihm fehlt und was er
sich wünscht. Marketing ermöglicht es, Produkte oder Dienstleistungen zu entwickeln und Chancen am Markt früher als andere zu erkennen. Ein eigener _________________________________ hilft einem Unternehmer, sich auf dem Markt zu positionieren. Marketing hilft aber auch dabei, besser zu sein als die Konkurrenz. Am Anfang aller Marketing-Aktivitäten steht daher die Frage, mit welchen _______________________________ sich das Unternehmen überhaupt am Markt positionieren kann. Dies können ein überlegener Kundennutzen, ein___________________________________________________ Angebot, eine intensive___________________________________________, günstigere Preise oder ein besonderes Image sein, das mit dem Unternehmen verbunden ist. Die Instrumente des Marketings sind Produkt, Preis, Vertriebund ____________________. Die Methoden des Marketings sind vielfältig. Die einfachsten, aber effektivsten sind das genaue ___________________________________________ und das Hineinversetzen in die Kunden.

(Quelle: www.existenzgruender.de/marketingplaner/hintergrundinfos)
Fehlende Begriffe:
innovatives und neuartiges – Wünsche – König Kunde – Marketingplan – Wettbewerbsvorteilen – Kommunikation – Markt- und Kundennähe – Beobachten
 

Berufe


Welcher Beruf passt für Sie? Warum? In welchem Bereich möchten Sie arbeiten? Was machen Sie gern und was nicht gern? Machen Sie einen Test und berichten Sie über Ihre Ergebnisse!

http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/ressorts/bildung/berufsprofile/index,page=2338580.html

Was sind deine Stärken?

http://www.planet-beruf.de/Spiel-Wortpuzzle.11537.0.html?&type=16

Wählen Sie einen Beruf aus der Berufsgruppe! Machen Sie ein Berufsportrait!

http://www.berufe.tv/BA/filmuebersicht.html?sort=1

Informieren Sie sich weiter auf "BERUFENET" und "planet-beruf"

Was ist für Sie bei einem Beruf wichtig? Machen Sie eine Rangliste! Was steht auf Platz 1, 2 , 3 usw. Warum?
gut verdienen
Arbeit muss Spass machen
Prestige
mit Menschen arbeiten
kreativ sein
keine festen Arbeitzeiten
kurze Fahrt





 

Moderne Familie



 

1. Tragen Sie in das Assoziogramm ein, was Ihnen zum Begriff FAMILIE einfällt. Vergleichen Sie es dann mit dem Ihrer Nachbarin/Ihres Nachbarn.


 

2. Was denken Sie, wenn Sie die Briefmarke sehen, die von der Post herausgegeben wurde?
Ich denke, dass _____________________________________________________________

3. Vergleichen Sie Ihre Gedanken mit den folgenden Äußerungen, die beim Erscheinen der Marke gemacht wurden. Nehmen Sie dann Stellung zu den Aussagen.
a. Ganz hübsch, aber da fehlt doch was?
b. Vater mit zwei Kindern – wo ist die Mutter?
c. Natürlich: der Vater dominiert, die Mutter mit Schleifchen im Haar nur Randfigur! So was kann nur ein Mann machen!
d. Alleinerziehende Mutter – soll das die Familie der Zukunft sein? Wo bleibt da der Vater?
e. Kinder und kein Mann – typisch Emanze!


4. Bereiten Sie zusammen mit Ihrer Nachbarin/Ihrem Nachbarn anhand der folgenden Abbildung einen Bericht über die neuen Lebensformen vor.
Dabei soll jeder von Ihnen über zwei Teilbereiche berichten.

 

Eindrücke über die deutschen Familien

http://www.kaleidos.de/alltag/eindruck/fam01.htm

Sehen Sie das Video an nd beantworten Sie folgenden Fragen:

Wieviele Kinder hat eine deutsche Familie im Durchschnitt?
Gibt es in Deutschland viele Ein-Personen-Haushalte?
Was hat der Staat und die Regierung zur Förderung der Familien gemacht?
Wie entwickelt sich deutsche Familie heute?

Erste Fragen… 
1.      Was macht der Mann?
2.      Was möchte er machen?
3.      Welche Ideen hat die Frau für den Mann: was könnte er tun?
4.      Findet der Mann diese Ideen gut? 
Zweite Fragen
1.      Es gibt in diesem Video ein Kommunikationsproblem.  Wie funktioniert dieses Problem?
2.     
Was ist vielleicht das tiefere [=deeper] Problem?

Koordinierende Konjuntionen: und, denn, sondern, aber, oder 
Subordinierende Konjunktionen: weil, daß, ob, wenn, obwohl, indem [=by …-ing], damit [=so that], ehe [=before], während  
Sätze/Ideen:
Der Mann könnte spazieren gehen.
Der Mann könnte eine Illustrierte lesen.
Der Mann tut nichts.
Der Mann hat jetzt Zeit.
Der Mann möchte sich entspannen.
Der Mann irritiert die Frau.
Der Mann schreit.
Der Mann sagt,… 
Die Frau ist irritiert.
Die Frau sagt/fragt…
Die Frau irritiert den Mann.
Die Frau will dem Mann seinen Mantel bringen.
Die Frau rennt in der Küche hin und her.
Die Frau hat viel Arbeit. 


 

Das perfekte Weihnachstfest



So wird unser Weihnachtsfest perfekt!
Die Vorweihnachtszeit wird immer von Planung und Stress begleitet!
Haben Sie an alles gedacht? Dekoration, Geschenke und Weihnachtsbaum?

Gute Planung hilft Stress vermeiden.

Wann?Was?AnmerkungenOK!
8 Wochen vorherWeihnachtsmannEntscheiden, ob Familienmitglied den Weihnachtsmann spielt (Kostüm besorgen!) oder jemand (z.B. Studentenservice) gebucht wird (Kostüm wird in diesem Fall gestellt) 
6 Wochen vorherTermine, UnternehmungenUnternehmungen mit der Familie besprechen und festlegen Konzert- / Theaterkarten besorgenTermine für Gottesdienst etc. einplanen 
4 Wochen vorherGeschenkeListe erstellen (wer bekommt welches Geschenk?) Alternativgeschenke einplanen
Wo sollen die Geschenke besorgt werden (Adressen von Geschäften, Internetadressen von Online-Shops auflisten)
Lieferzeiten einrechnen.
Batterien für elektronische Geschenke besorgenGeschenkpapier und Band einkaufen
 
4 Wochen vorherDekorationVorhandene Dekoartikel überprüfen
Fehlendes oder Kaputtes ersetzenTischdecken reinigen Kerzen kaufen
 
3 Wochen vorherWeihnachtsgrüßeListe erstellen (wer bekommt Weihnachtspost?)
Karten kaufenE-Mail Verteiler erstellen, bzw. Karten schreiben, versenden
 
2 Wochen vorherWeihnachtsbaumBeim Händler vorbestellenBaumschmuck kontrollieren, Fehlendes ersetzen 
2 Wochen vorherKleidungFesttagskleidung überprüfen
Wenn nötig, zur Reinigung bringen
Fehlende/nicht mehr passende Kleidungsstücke ersetzen
 
2 Wochen vorherBastelnAnleitungen zusammentragen
Materialliste erstellen
Material einkaufen
 
1 Woche vorherLebensmittelMenüplan und Einkaufszettel erstellen
Brötchen, Brot vorbestellen
 
1 Woche vorherGesundheitNotdienstplan von Ärzten und Apotheken ausschneiden
Medikamente, die regelmäßig eingenommen werden müssen, überprüfen und gegebenenfalls besorgen
 
1 Woche vorherFotoapparat,VideokameraErsatzbatterien und Filme besorgen 
3 Tage vorherGeschenkeGeschenke anhand der Liste überprüfen und verpacken 
2 Tage vorherWeihnachtsbaumWeihnachtsbaum abholen, aufstellen und schmücken 
 
Wie sieht das perfekte Outfit für Weihnachten?



Was ist Ihrer Meinung nach das perfekte Geschenk zu Weihnachten?



Das perfekt geschmückte Haus. Wie sieht es aus?
http://www.villeroy-boch.com/add_on/index.php?id=1969&L=de

Das perfekte Weihnachtsessen. Wie schmeckt es?
http://www.villeroy-boch.com/add_on/index.php?id=1988&L=de

Weihnachten weltweit
http://www.villeroy-boch.com/add_on/index.php?id=1946&L=de
 

Olympische Spiele


Olympia in der Antike

1. Amateure oder Profis?

1) teilnehmen. - den Olympischen Spielen  - Professionelle Sportler  - durften  - bis 1984 -  nicht an

2) nicht nur als Hobby  - Sport  - in seinem Sport - zu den Besten  -  gehören  - möchte, kann seinen  - Wer heute  - betreiben.

 

3) auch heute  -  aber  - Es gibt  - zwar  - die meisten verdienen  - immer mehr

professionelle Athleten, - als Sportler gerade soviel, dass es zur Finanzierung des sehr teuren Trainings reicht.

2. Die Olympischen Spiele - von der Antike zur Neuzeit
Die Olympische Spiele haben sich seit der Antike sehr verändert. Aber manches ist gleich geblieben.

Bringen Sie die Sätze in die richtige Reihenfolge.
·        Начало формы
  • Damals wie heute schwören Athleten und Schiedsrichter bei diesem olympischen Eid, dass sie die Regeln des Kampfes einhalten.
  • Dieses Feuer wird bei der Eröffnungsfeier entzündet.
  • Wenn bei diesen Feiern alle Athleten ins Stadion kommen, zeigen sie, dass aller Nationen der Welt zusammen gehören.
  • Nach dem Eid wurden früher Tiere für Zeus, den höchsten der griechischen Götter, geopfert. Statt dieser religiösen Kulte gibt es heute die Flaggen und das olympische Feuer.
  • Sie ist bis heute genauso wie die Schlussfeier sehr wichtig.
  • Auch diese Eröffnungsfeier gab es schon früher.
  • Bis heute gibt es einige der alten Rituale bei den olympischen Spielen wie Eröffnungsfeier mit dem olympischen Eid.
 

Neuzeit und Kommerzialisierung

Der Streit zwischen Sport und Kommerzialisierung ist heute eine der zentralen Diskussionen geworden.
AnleitungFinden Sie für jede Lücke das richtige Wort.
Начало формы
Heute sind die Olympischen Spiele zu einem _________Spektakel geworden, das eine _____________Logistik und Infrastruktur erfordert. Dazu braucht man __________Geld.
Allerdings waren schon die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit ________________
. Von Anfang an war die Finanzierung _____________Spiele das_______________
Problem. Heute können wir kaum glauben, dass die Spiele bis zum ersten Weltkrieg kaum Zuschauer hatten.
In Paris zum Beispiel wurden die Olympischen Spiele 1900 mit der Weltausstellung bezahlt. Der Sport sollte die Technikausstellung ____________
machen. Sport als Teil modernen Marketings ist also nicht neu. Später nutzten dann die Länder, in denen die Olympischen Spiele stattfanden, die ____________Popularität der Wettkämpfe für ihre Propaganda. Ein Beispiel dafür waren die Olympischen Spiele 1936 in Berlin, als die Nazis das Treffen der Sportler der Welt zur Propaganda missbrauchten. Zum ______________
Mal wurden die Olympischen Spiele bei den Nazis zu einem wichtigen Ereignis in den Medien.

weltweiten perfekte viel kommerziell solcher zentrale interessanter wachsende ersten

 http://olympia.hessonline.de/

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Sportförderung in Deutschland



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Sportförderung in Deutschland

Jugend trainiert für Olympia
Informiere dich über den Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ (JTFO). Geh dafür auf die Webseite www.jtfo.de.1. Welche der folgenden Sportarten nehmen an dem Wettbewerb teil? 

Leichtathletik

Judo

Golf

Handball

Fußball

Skilanglauf

Reiten

Schwimmen

Rudern

Wasserball

Basketball

Boxen

Tauchen

Tischtennis

2. Welche Ziele hat die Initiative „Jugend trainiert für Olympia“? Recherchiere auf der Webseite. Lies dir dafür vor allem die Informationen zum Wettbewerb durch. Nenne einige Beispiele. Formuliere in ganzen Sätzen.

„Jugend trainiert für Olympia“...

 

Das Deutsche Sportabzeichen
Informiere dich über das Deutsche Sportabzeichen. Geh dafür auf die Webseite http://www.deutsches-sportabzeichen.de.

Was muss man tun, um das Deutsche Sportabzeichen zu bekommen? Notiere, wie man die Prüfung in den einzelnen Gruppen bestehen kann. Wenn es mehrere Möglichkeiten gibt, so entscheide dich für eine Variante:

Leistungsgruppen

Leistung 

Allgemeine Schwimmfähigkeit 

 
Die Sprungkraft  
Die Schnelligkeit  
Die Schnellkraft  
Die Ausdauer  
 

die Bahn

freiwählbar

das Geschlecht

das Brustschwimmen

Sprint mit Rad oder Inline-Scating

locker bleiben im Schultergelenk

stoßen

Schlagball Schleuderball Medizinball

die Richtung und die Weite

Wandern, Walking, Radfahren, Schilanglaufen

gleichmäßig laufen

der Hochsprung

anspruchsvoll
die Latte

der Schersprung, Fosbury Flop, Weitsprung





 Sportförderung in Deutschland1. Welche Leitgedanken passen deiner Meinung nach besser zu „Jugend trainiert für Olympia“ und welche zum Deutschen Sportabzeichen? Diskutiere deine Ergebnisse mit deinen Kommilitonen in der Klasse.„Der Weg ist das Ziel.“ „Die Besten kommen ganz nach oben.“„Schüler sollen auf den Wettkampfsport vorbereitet werden.“„Menschen jeden Alters sollen zum Sport motiviert werden.“

2. Kennst du auch Initiativen zur Sportförderung aus deinem Land? Welche fallen dir ein?

 

Sportarten



Sport in Deutschland
Flash-ролик
 

Oktoberfest 2010


Im September findet auf der Theresienwiese in München wieder das Oktoberfest, die „Wiesn“ statt.
Informieren Sie sich im Internet.
 
1. Das Oktoberfest-Plakat 2010
Besuchen Sie die Website http://www.wiesnplakat.de. Ganz unten auf der
Seite sehen Sie das Plakat, mit dem die Stadt München für das Oktoberfest
2010 Werbung macht. 
Was sehen Sie auf dem Plakat? 
 
 
2. Wann, warum, was?
Gehen Sie jetzt auf die Seite http://www.oktoberfest.de. Klicken Sie im Menü oben auf
Oktoberfest, dann in der linken Menüleiste auf Service. Unter Häufige Fragen von
Wiesnbesuchern finden Sie Antworten auf folgende Fragen:  
a) Wann ist das Oktoberfest 2010?
b) Warum heißt das Oktoberfest „Oktober“-Fest?
c) Woher kommt der Name „Wiesn“?
 
3. Die Geschichte der Wiesn 
Klicken Sie in der Menüleiste links auf Geschichte. In der Mitte finden Sie den Link  zu  Das erste
Oktoberfest.
a) Wann und warum fand das erste Fest statt?
b) Welche Veranstaltungen gab es am Anfang?
Gehen Sie zurück zu Geschichte und lesen Sie weiter unter Die Wiesn ohne Bier?
c) Wo aßen und tranken die Wiesnbesucher am Anfang? Seit wann gibt es Bierhallen auf dem
Oktoberfest?
 
4.  Fahrgeschäfte
Gehen Sie in der Menüleiste links zu Fahrgeschäfte und geben Sie in der Suche „Krinoline“ ein:
Was ist die „Krinoline“?
 
5. „Maß“, „Radi“, „Gaudi“ …
Auch ein paar bayrische Wörter sind wichtig, um das Oktoberfest zu „verstehen“. Gehen Sie
oben zu Gaudi und klicken Sie auf Das Wiesn-Lexikon. Suchen Sie im Lexikon folgende Wörter
und beschreiben Sie, was gemeint ist: 
a) „Maß“ 
b) „Obazda“
c) „Radi“
d) „Gaudi“
 Oktoberfest 2010 
 
6. „Biafuizl“
Unter ,B‘ finden Sie das Stichwort „Biafuizl“. Lesen Sie die Erklärung und raten Sie, was richtig
ist:
a) Ein „Biafuizl“ ist aus Filz (Stoff).
b) Ein „Biafuizl“ ist aus Pappe (Karton).
 
c) Ein „Biafuizl“ gehört unter das Bierglas, weil der Bierschaum oft überläuft.
d) Ein „Biafuizl“ gehört auf das Bierglas, damit keine Fliegen hineinfallen.
 
e) Wenn man eine zweite Maß bestellt, bekommt man ein zweites „Biafuizl“.
f) Wenn man eine zweite Maß bestellt, bekommt man einen zweiten Strich auf sein „Biafuizl“.
 
g) Man muss so viele Biere bezahlen wie man Striche hat.
h) Bei fünf Strichen bekommt man ein Freibier (= ein Bier gratis).
 
7. München einmal rund um die Uhr
Sie möchten nach München fahren und haben 24 Stunden Zeit (von Mittag bis Mittag), die Stadt
kennenzulernen. Machen Sie ein Programm: Kultur, Essen, Schlafen, Ausgehen ...
Informationen finden Sie unter http://www.muenchen.de
Begründen Sie Ihre Auswahl (z.B. Ich möchte ins „Biafuizl“-Museum, weil es das nur hier gibt.)
 
8. Oktoberfest – pro ☺  oder contra /?
Sie wissen jetzt über das Oktoberfest Bescheid und haben eine Meinung,
- entweder: Da muss ich hin
- oder: Da will ich auf keinen Fall hin. 
Lösen Sie jetzt die Ihrer Meinung entsprechende Aufgabe:
Allein macht's keinen Spaß! Überzeugen Sie Freunde / die anderen Kursteilnehmer, mit
Ihnen zu fahren.
Lehnen Sie eine Einladung ab und überzeugen Sie Ihre Freunde / die anderen
Kursteilnehmer/innen, in München stattdessen woanders hinzugehen.

Autorin des Arbeitsblattes: Eva Richter © 2010 Hueber Verlag

 

Schule in Deutschland


Schule – es geht auch anders

 
 
 


Benutzen Sie die Website von: http://www.waldorf.net
1.  Was ist in Waldorf-Schulen anders?
Klicken Sie in der linke Leiste auf „Waldorf-Pädagogik” > „Was will Waldorf-Pädagogik?”. Lesen Sie den Anfang des Textes. Vergleichen Sie „normale” deutsche Schulen mit der Waldorf-Schule:
a) Waldorf-Schule: „zwei Fremdsprachen ab der ersten Klasse”
Öffentliches Schulsystem:
_________________________________________________
_________________________________________________
b) Waldorf-Schule: „Gesamtschule von Klasse 1 bis 12”
Öffentliches Schulsystem:
_________________________________________________
_________________________________________________
c) Waldorf-Schule: „Verzicht auf Sitzenbleiben” (wenn ein Schüler „sitzenbleibt”, heißt das, er muss die Klasse noch einmal machen)
Öffentliches Schulsystem:
_________________________________________________
_________________________________________________
d) Waldorf-Schule: „Textzeugnisse”
Öffentliches Schulsystem:
_________________________________________________
_________________________________________________
2.  Soziale Kompetenzen entwickeln
In Waldorf-Schulen sind alle Schüler, also „gute” und „schlechte”, in einer Klasse zusammen.
a) Wie ist das im „normalen” Schulsystem?
________________________________________________________________________________________
________________________________________________________________________________________
b) Welche Vor- und Nachteile sehen Sie dabei?
________________________________________________________________________________________
________________________________________________________________________________________
________________________________________________________________________________________
3. Emotionale Intelligenz
Unter der Überschrift „Für seelische Qualitäten Sensibilität entwickeln” wird von emotionaler
Intelligenz gesprochen. Was bedeutet das? Warum ist emotionale Intelligenz wichtig?
Sagen Sie Ihre Meinung (Sie brauchen den Text dazu nicht).
___________________________________________________________________________________________
___________________________________________________________________________________________
___________________________________________________________________________________________
4.  „Mit den Keimkräften der Nacht arbeiten”
Erklären Sie mit einfachen Worten, was in der Nacht zwischen den Schultagen passieren soll.
___________________________________________________________________________________________
___________________________________________________________________________________________
___________________________________________________________________________________________
5.  Schulabschlüsse
Sehen Sie im Kursbuch S.26 noch einmal die verschiedenen Schularten und -abschlüsse an.
a) Zu jedem Abschluss passt eine Klassenstufe. Welche?
Hauptschulabschluss – ___________________________
Mittlere Reife – ___________________________
Abitur – ___________________________
b) Welche Abschlüsse kann man an einer Waldorf-Schule machen?
__________________________________________________
Gehen Sie zurück auf die Startseite und scrollen Sie zu „Innovatives und Berichte”. Wählen Sie
„Waldorf-Eltern: Eine besondere Spezies, oder 'ganz normale' Menschen?"

6.  Richtig oder falsch?
a) Eltern von Waldorf-Schülern kommen aus allen sozialen Gruppen.
b) Besonders viele Eltern haben künstlerische Berufe.
c) Viele Eltern von Waldorf-Schülern haben vier Kinder.
d) In jeder dritten Familie ist der Vater oder die Mutter allein mit den Kindern.
e) Ostberliner haben weniger Kinder.
f) In Zehlendorf wohnen mehr reiche Leute als in Kreuzberg.
g) Im Westen sind 55% der Mütter Hausfrauen, im Osten aber 75%.

 

Themen aktuell 3: Wohnzimmer weltweit



Wie die Menschen wohnen

in der Schweiz
http://www.jvm.ch/wohnzimmer/?fd=1&ff=1

in Deutschland
http://jvm-wozi.de/das-wohnzimmer/

in Österreich
http://diepresse.com/home/leben/369857/index.do?gal=369857&index=1&direct=&_vl_backlink=/home/leben/wohnen/index.do&popup=

Wohnzimmer im Vergleich
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,383134,00.html













Beschreiben Sie dieses Wohnzimmer.
Wer wohnt hier?
Wie finden Sie die Raumgestaltung?
Möchten Sie selbst hier wohnen?
Was wissen Sie über den Bauhausstil?
 



verschnörkelt
der Hirsch
Großstädterin
variabel
Designermöbel
bloß sich nicht festlegen
Rechtsanwalt
selbst entwerfen
1968
Wohnen als reine Notwendigkeit
beiläufig
Gemütlichkeit
 

Begrüßungsrituale



Beschreiben Sie diese Bilder! Wer sind diese Leute und wir begrüßen sie sich?
 

 

In welchen Länder sind diese Begrüßungsrituale angebracht?
Hut abnehmen oder Hut berühren, Händeschütteln
Sich gegenseitig die Wangen beriechen und sich mit den Nasen berühren und reiben
Handkuss
Verbeugung
Umarmung
Leichte Kopfbewegung 
Körperhaltungen als Signal
Der Mensch hat drei Hauptkörperhaltungen:
  • Stehen
  • Sitzen, Hocken, Knien
  • Liegen

Sehen Sie den Animationsfilm und beschreiben Sie die Körperhaltungen! Schreiben Sie neue Wörter aus!



Lesen diese Untertitel und finden Sie hier Partizipien! Gibt es hier die typischen Männer-und Frauengeste?
 
 

Wodurch unterscheiden sich die Geste von Männern und Frauen? Schauen Sie sich einen kurzen Film darüber!

Flash-ролик



Was meinen Sie, inwieweit kann unsere Körpersprache unsere Karriere beeinflussen? Lest euch diese Information durch:
http://www.focus.de/finanzen/karriere/management/koerpersprache/koerpersprache/koerpersprache_aid_5470.html

Wie verhalten sich die Personen beim Vorstellungsgespräch?


 

 

Themen aktuell 2: Partnersuche


Anke Hansen (Kursbuch S.13) braucht neue Kleidung, neues Make-up und einen Mann. Wie soll er aussehen?
Читать дальше...
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